Advent und Weihnachten im Vaterhaus
Im Advent waren die Vaterhaus-Wohngruppen wieder von einer ganz besonderen Stimmung erfüllt. Sie wurden zu einem Wunderort. Tomte, der Weihnachtswichtel, zog wieder ein – und mit ihm eine Portion Abenteuer. Täglich gab es kleine Aufgaben, die die Kinder und Jugendlichen nach draußen lockten: ob dick einpackt auf den Weihnachtsmarkt, zum Krippenspiel mit echten Kamelen auf den Mundenhof oder zu einem gemütlichen Abendspaziergang mit Punsch. Da hat sich Tomte, dieser Wicht, viel einfallen lassen und den Kindern knifflige Rätsel gestellt.
Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne den Duft frisch gebackener Plätzchen? Backen stand daher neben allerlei Bastelarbeit im Advent ebenfalls hoch im Kurs. Fast alle Plätzchen haben die Kinder und Jugendlichen selbst genüsslich verspeist. Doch auch Tomte durfte von allem in klein wenig naschen.
Schuhe raus – es ist Nikolaus. Das haben sich die Kinder nicht zweimal sagen lassen. Und bei einigen Schuhen lag sogar ein Brief an den Nikolaus daneben. Oder sogar noch mehr, denn nicht nur Tomte durfte naschen; auch der Nikolaus bekam zur Stärkung für soooo viele Besuche von einigen Kindern eine kleine Wegzehrung.
Die Zeit um Weihnachten war nicht nur süß und stimmungsvoll, sondern auch eine Zeit des Dankes. Das Vaterhaus sagt herzlichen DANK an alle, die dazu beitragen, dass die ukrainischen Kinder und Jugendlichen sich hier sicher, geborgen und zuhause fühlen.



























